Architekturpreise 2018

Am 18. Januar war es so weit: Auf der Swissbau in Basel wurden die Architekturpreise «Der beste Umbau» und «Das beste Einfamilienhaus» verliehen. 

Die Skulpturen sind einem Bauhandschuh nachempfunden und stehen für den behutsamen Umgang mit der bestehenden Bausubstanz.

Der beste Umbau

Von 93 Eingaben hatten es 12 Projekte in die Finalrunde geschafft. Nun stehen die Preisträger fest. Mehr über die prämierten Projekte und über die Jurierung gibt es in der März/April-Ausgabe von Umbauen+Renovieren, erhältlich ab 2. März, bei uns ab Mitte Juni zu bestellen!

Hier können Sie schon einmal einen Blick auf die Wettbewerbssieger werfen.

Der Wettbewerb "Der beste Umbau" wird von der Zeitschrift Umbauen+Renovieren ausgelobt. 

Das Ziel des Architekturpreises ist, dem Erhalt von vorhandener Bausubstanz und dem verantwortungsvollen Umgang mit Bestehendem zu mehr Beachtung zu verhelfen. Ausgezeichnet werden umgebaute, erweiterte und sanierte Wohnhäuser von herausragender architektonischer Qualität in der Schweiz und in Liechtenstein. 

Neben dem Preisgeld erhält der Jurysieger den «Goldenen Handschuh», eine vom Zürcher Künstler Max Grüter kreierte Skulptur aus Baubronze, der Gewinner des Publikumspreises erhält den «Silbernen Handschuh» aus Zinn. Die Skulpturen sind einem Bauhandschuh nachempfunden und stehen für den behutsamen Umgang mit der bestehenden Bausubstanz. 

    Vereinigung der drei geometrischen Archetypen Kreis, Dreieck und Quadrat.

    Das beste Einfamilienhaus

    Von 64 Eingaben hatten es 10 Projekte in die Finalrunde geschafft. Nun stehen die Preisträger fest. Mehr über die prämierten Projekte gibt es in der März-Ausgabe von Das Ideale Heim, erhältlich ab 23. Februar, bei uns ab Mitte Juni zu bestellen!

    Hier geht es zu den Gewinnern des Wettbewerbs.

    Der Wettbewerb "Das beste Einfamilienhaus 2018" wird von der Zeitschrift Das Ideale Heim ausgelobt. Das Ziel des Architekturpreises ist, gute und bemerkenswerte Architektur näher an die Menschen zu bringen und die Tradition der hochwertigen Gestaltung des Lebensraums in der Schweiz zu wahren. Um die Nähe von Architektur und ihren täglichen Nutzern zu unterstreichen, wird im Rahmen des Architekturpreises Das beste Einfamilienhaus neben dem Jurypreis auch jeweils ein Publikumspreis vergeben.


    Der von Bildhauer Thomas Ehrler gestaltete Preis vereint die drei geometrischen Archetypen Kreis, Dreieck und Quadrat, die in reiner oder abgewandelter Form jedem Entwurf zugrunde liegen. 

      Weitere Informationen auf www.architekturpreise.ch



      Publikationen zum Architekturpreis 2016

      In der Schweiz wird auf hohem architektonischem Niveau gebaut – und umgebaut. Das Thema Umbau gewinnt seit Jahren stetig an Aktualität und Wichtigkeit, und so hat sich der Architekturpreis «Der beste Umbau» nach seiner Lancierung im Jahr 2004 rasch etabliert. Alle zwei Jahre zeichnet die Schweizer Zeitschrift Umbauen + Renovieren seitdem beispielhafte Umbauten von Wohnhäusern in der Schweiz und in Liechtenstein aus. Die eingereichten Projekte spiegeln jeweils die Vielfalt an Bauaufgaben wider: Sanfte Sanierungen sind ebenso vertreten wie tiefgreifende Umbauten, Erweiterungen und Umnutzungen. Im Begleitband zum Architekturpreis 2016 werden alle Eingaben im Überblick gezeigt. Die für die Endrunde nominierten Projekte werden in Bild und Text vorgestellt, und den Preisträgern sind ausführliche Beiträge gewidmet.

       


      Archithema Verlag.122 Seiten.

        Dieses Buch präsentiert die besten Einfamilienhäuser der Schweiz. Zum 6. Mal hat die Zeitschrift Das Ideale Heim den Architekturpreis «Das beste Einfamilienhaus» ausgeschrieben. Aus über 40 Beiträgen eruierte die Redaktion zwölf hervorragende ­Beispiele, aus denen eine Fachjury sowie die Leserschaft je ein Projekt prämiert haben. Die beiden Gewinner sowie alle nominierten Projekte des Wettbewerbs 2016 werden in ausführlichen Fotoreportagen, mit Plänen und Texten vorgestellt. Ausserdem zeigt ein Überblick aller eingereichten Projekte die Vielfalt der Architektur in der Schweiz auf. Die Bandbreite reicht vom erratischen Betonbau in der wilden Natur des Tessins über eine raffiniert in der Diagonale aufgespannte Villa in der Nähe von Genf bis zum präzise in die Landschaft gesetzten Holzhaus mit Veranda am Bielersee.

         


        Archithema Verlag.114 Seiten.